FERNDIAGNOSE FÜR MASCHINEN & ANLAGEN:
STÖRUNGEN IN 60 SEKUNDEN PER VIDEO LÖSEN
Unter Ferndiagnose (Remote Diagnostics) versteht man die visuelle Analyse des technischen Zustands von Maschinen, Anlagen und Haustechnik über räumliche Distanz. Im Gegensatz zur reinen IT-Fernwartung sieht der Support-Experte mit tele-LOOK das reale mechanische Bauteil, Schaltschränke, Manometer und Leckagen direkt über die Smartphone-Kamera des Bedieners – ohne App-Installation oder SPS-Anbindung.
1. Der typische Ablauf einer Ferndiagnose in 5 Schritten
2. Ferndiagnose Tools im Vergleich
| Kriterium | Live-Video-Support (tele-LOOK) | Klassische IT-Fernwartung | AR-Datenbrillen |
|---|---|---|---|
| Einsatzbereich | Mechanik, Haustechnik, Displays, Typenschilder | Reine PC- / SPS-Steuerung | Komplexe Industrie-Montage |
| App-Installation | Nein (100 % Web-Browser) | Ja (Software/Client nötig) | Ja (proprietäre App) |
| Hardware-Kosten | 0 € (Vorhandenes Smartphone) | 0 € | 2.500 – 4.000 € je Brille |
| Kundenakzeptanz | Sehr hoch (> 85 %) | Mittel (Sicherheitsbedenken) | Gering (zu komplex) |
Was ist der Unterschied zwischen Ferndiagnose und Fernwartung?
Fernwartung greift meist direkt in Software- und Steuerungssysteme ein. Ferndiagnose erfasst den visuellen und physikalischen Gesamtzustand (Geräusche, Bauteile, Leckagen, Typenschilder) über Video.
Welche technischen Voraussetzungen benötigt der Kunde?
Ein Smartphone mit Internetverbindung. Es muss keine App installiert oder ein Benutzerkonto angelegt werden.
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